DIE SIEDLER®–AUFSTIEG EINES KÖNIGREICHS: PRIMA KLIMA IM REICH DES OSTENS
26.03.2008 - Kooperation mit dem World Wild Fund for Nature Deutschland zum Erweiterungspack von DIE SIEDLER
Ubisoft gab heute Einzelheiten zu einer Kooperation mit dem WWF Deutschland bekannt. Der Düsseldorfer Publisher vereinbarte gemeinsame Marketingaktionen, für das morgen erscheinende DIE SIEDLER®-AUFSTIEG EINES KÖNIGREICHS: REICH DES OSTENS.
Wie schon in dem September 2007 veröffentlichten Hauptspiel führt auch im Erweiterungsset bewusster und nachhaltiger Ressourceneinsatz zum Erfolg. Dabei stellt die Aufbausimulation den Spieler immer wieder vor neue Herausforderungen. So müssen in DIE SIEDLER®-AUFSTIEG EINES KÖNIGREICHS: REICH DES OSTENS vom Spieler errichtete Städte auch unter erschwerten klimatischen Bedingungen - wie den Monsunregen - wirtschaftlich am Leben gehalten werden. Dies gelingt beispielsweise nur, wenn Holz als Rohstoff nicht rücksichtslos abgeholzt wird und der Spieler den Wäldern auf seinem Territorium die Möglichkeit zur Regeneration lässt. Auch bei der Jagd bleiben Lebensgrundlagen der Stadtbevölkerung nur erhalten, wenn Wildtierpopulationen ausreichend Erholungsphasen besitzen.
Prof. Dr. Martin Welp, Leiter des Internationalen Master-Studienganges Global Change Management der FH Eberswalde: „Wenn im Spiel die Wälder zu stark abgerodet werden und auf der Fläche landwirtschaftlicher Anbau betrieben wird, dann verschwinden die Wildtiere und die Bevölkerung hat weniger Fleisch zur Verfügung. In den südlichen Regionen der Spielwelt braucht man viel Holz fürs Bauen, dort ist Holz aber gleichzeitig eine knappe Ressource. Die Waldrodung führt somit zu Engpässen in der Entwicklung der Dörfer und Städte. Das solche Aspekte des nachhaltigen Umgangs mit Naturressourcen in einem Computerspiel enthalten sind, ist sehr beachtlich.“
Im Rahmen der Vereinbarung mit dem WWF Deutschland wird DIE SIEDLER®-AUFSTIEG EINES KÖNIGREICHS: REICH DES OSTENS einem jungen Publikum auf der beliebten „Young Panda“-Internetseite des WWF vorgestellt (www.young-panda.de). Young Panda ist das Jugendprogramm des WWF und richtet sich speziell an Kids und Teens. Hier werden zum Thema DIE SIEDLER auch Mitmach- und Verlosungsaktionen stattfinden.
Das Spiel wird darüber hinaus in dem im Herbst 2008 startenden Jugendprogramm des WWF integriert sowie im WWF-Mitglieder-Magazin vorgestellt. Im Gegenzug wird das Erweiterungsset von DIE SIEDLER mit einem Extraflyer des WWF ausgestattet. Ferner befinden sich Spieltipps zum nachhaltigen Ressourceneinsatz im Handbuch des Titels.
„Mit einem Computerspiel simulieren, unsere Lebensgrundlagen zu erhalten – ein toller Weg, wie unsere Kids Naturschutz und nachhaltige Entwicklung spielend lernen können“, so Bernhard Bauske vom WWF Deutschland.“
Zum Start des Erweiterungspacks wird auch die bereits angekündigte VEGETARIER EDITION von DIE SIEDLER®-AUFSTIEG EINES KÖNIGREICHS als freier Download zur Verfügung stehen. Hier müssen die Spielherausforderungen durch Verzicht auf Jagd und Fleischverarbeitung bestanden werden. Der Spieler muss somit den Wirtschaftskreislauf zur Lebensmittelherstellung in seinen Städten entsprechend „vegetarisch“ anpassen.
Ubisoft gab heute Einzelheiten zu einer Kooperation mit dem WWF Deutschland bekannt. Der Düsseldorfer Publisher vereinbarte gemeinsame Marketingaktionen, für das morgen erscheinende DIE SIEDLER®-AUFSTIEG EINES KÖNIGREICHS: REICH DES OSTENS.
Wie schon in dem September 2007 veröffentlichten Hauptspiel führt auch im Erweiterungsset bewusster und nachhaltiger Ressourceneinsatz zum Erfolg. Dabei stellt die Aufbausimulation den Spieler immer wieder vor neue Herausforderungen. So müssen in DIE SIEDLER®-AUFSTIEG EINES KÖNIGREICHS: REICH DES OSTENS vom Spieler errichtete Städte auch unter erschwerten klimatischen Bedingungen - wie den Monsunregen - wirtschaftlich am Leben gehalten werden. Dies gelingt beispielsweise nur, wenn Holz als Rohstoff nicht rücksichtslos abgeholzt wird und der Spieler den Wäldern auf seinem Territorium die Möglichkeit zur Regeneration lässt. Auch bei der Jagd bleiben Lebensgrundlagen der Stadtbevölkerung nur erhalten, wenn Wildtierpopulationen ausreichend Erholungsphasen besitzen.
Prof. Dr. Martin Welp, Leiter des Internationalen Master-Studienganges Global Change Management der FH Eberswalde: „Wenn im Spiel die Wälder zu stark abgerodet werden und auf der Fläche landwirtschaftlicher Anbau betrieben wird, dann verschwinden die Wildtiere und die Bevölkerung hat weniger Fleisch zur Verfügung. In den südlichen Regionen der Spielwelt braucht man viel Holz fürs Bauen, dort ist Holz aber gleichzeitig eine knappe Ressource. Die Waldrodung führt somit zu Engpässen in der Entwicklung der Dörfer und Städte. Das solche Aspekte des nachhaltigen Umgangs mit Naturressourcen in einem Computerspiel enthalten sind, ist sehr beachtlich.“
Im Rahmen der Vereinbarung mit dem WWF Deutschland wird DIE SIEDLER®-AUFSTIEG EINES KÖNIGREICHS: REICH DES OSTENS einem jungen Publikum auf der beliebten „Young Panda“-Internetseite des WWF vorgestellt (www.young-panda.de). Young Panda ist das Jugendprogramm des WWF und richtet sich speziell an Kids und Teens. Hier werden zum Thema DIE SIEDLER auch Mitmach- und Verlosungsaktionen stattfinden.
Das Spiel wird darüber hinaus in dem im Herbst 2008 startenden Jugendprogramm des WWF integriert sowie im WWF-Mitglieder-Magazin vorgestellt. Im Gegenzug wird das Erweiterungsset von DIE SIEDLER mit einem Extraflyer des WWF ausgestattet. Ferner befinden sich Spieltipps zum nachhaltigen Ressourceneinsatz im Handbuch des Titels.
„Mit einem Computerspiel simulieren, unsere Lebensgrundlagen zu erhalten – ein toller Weg, wie unsere Kids Naturschutz und nachhaltige Entwicklung spielend lernen können“, so Bernhard Bauske vom WWF Deutschland.“
Zum Start des Erweiterungspacks wird auch die bereits angekündigte VEGETARIER EDITION von DIE SIEDLER®-AUFSTIEG EINES KÖNIGREICHS als freier Download zur Verfügung stehen. Hier müssen die Spielherausforderungen durch Verzicht auf Jagd und Fleischverarbeitung bestanden werden. Der Spieler muss somit den Wirtschaftskreislauf zur Lebensmittelherstellung in seinen Städten entsprechend „vegetarisch“ anpassen.


